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Was kostet eine Versicherung für eine Katze pro Jahr?

Was kostet eine Versicherung für eine Katze pro Jahr? Erfahren Sie alles über Beiträge, Mehrtierrabatte und die Tierarztkosten nach GOT 2022.

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Die Jahreskosten einer Katzenversicherung setzen sich aus Vorsorge, OP-Schutz und Vollschutz zusammen. Der exakte Beitrag hängt von Alter, Haltung und Selbstbeteiligung ab – aber die Tierarztkosten nach der GOT 2022 machen den Schutz unverzichtbar.

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Die wahren Kosten einer Katze: Vorsorge, OP und Vollschutz

Eine pauschale Summe für die jährlichen Versicherungskosten einer Katze gibt es nicht: Die Spanne reicht im Jahr 2026 von rund 100 Euro für einen reinen Operationsschutz bis hin zu mehreren Hundert Euro pro Jahr für einen umfassenden Krankenvollschutz. Die exakten Kosten hängen maßgeblich davon ab, wie alt das Tier bei Vertragsabschluss ist, ob es sich um eine reine Wohnungskatze oder einen Freigänger handelt und welche Selbstbeteiligung vereinbart wird. Wer die jährlichen Gesamtausgaben für die Tiergesundheit realistisch kalkulieren möchte, muss drei Bausteine zusammen betrachten: die jährliche Vorsorge, den Schutz vor teuren Operationen und die Erstattung allgemeiner Heilbehandlungen.

Viele Katzenhalter suchen nach einer einzigen Zahl, meinen in der Praxis jedoch völlig unterschiedliche Leistungsniveaus. Reine Vorsorgekosten wie Impfungen oder Wurmkuren fallen planbar jedes Jahr an. Akute Krankheiten oder schwere Unfälle hingegen verursachen unvorhersehbare Tierarztkosten, die ohne passende Absicherung schnell ein Vielfaches der jährlichen Versicherungsprämie betragen. Um herauszufinden, welches Modell für Ihre Katze im Jahr 2026 optimal ist, lohnt sich eine gezielte Tarifberechnung.

  • Planbare Vorsorge: Jährliche Routineuntersuchungen, Impfungen und Parasitenprophylaxe kosten im Jahr 2026 meist zwischen 80 und 100 Euro.
  • Reiner OP-Schutz: Sichert operative Eingriffe unter Narkose samt Vor- und Nachuntersuchungen ab, erfordert im Jahr 2026 geringe Jahresbeiträge, deckt aber keine rein medikamentösen Behandlungen ab.
  • Krankenvollschutz: Kombiniert Operationskosten mit ambulanten und stationären Heilbehandlungen, Diagnostik und oft einer Gesundheitspauschale für Vorsorgeleistungen.

Prüfen Sie vor einem Abschluss transparent, welche Leistungen Ihr Tier im Alltag benötigt. Über Katzenversicherung im Monat erhalten Sie einen detaillierten Überblick über Monatsprämien, bevor Sie Ihren Jahresbeitrag online berechnen.

Laufende Tierarztkosten: Was fällt ohne Schutz an?

Selbst bei einer völlig gesunden Katze fallen im Laufe von zwölf Monaten feste medizinische Grundkosten an. Tierärztinnen und Tierärzte in Deutschland rechnen ihre Leistungen nach der amtlichen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) ab, deren Fassung vom 15. August 2022 seit dem 22. November 2022 verbindlich gilt[1]. Eine allgemeine Untersuchung mit Beratung ist für eine Katze im einfachen Satz mit 23,62 Euro netto angesetzt[2]. Zusammen mit der gesetzlichen Umsatzsteuer, Verbrauchsmaterialien und einer Impfbescheinigung summieren sich bereits jährliche Routinebesuche spürbar.

In der tierärztlichen Praxis wird je nach Schwierigkeit, Zeitaufwand und örtlichen Gegebenheiten häufig der zweifache oder dreifache Gebührensatz angesetzt; die GOT bemisst die Gebühr regulär nach dem Einfachen bis Dreifachen des Gebührensatzes[3]. Die folgende Tabelle zeigt gängige GOT-Positionen für Katzen im einfachen, zweifachen und dreifachen Satz, jeweils netto, wie sie in tierärztlichen Kostenübersichten für Katzen aufbereitet sind[2]. Für die jährliche Vorsorge kommen laut Kostenübersichten für Katzen rund 40 bis 70 Euro für die Impfauffrischung und 15 bis 30 Euro je Entwurmung zusammen. Rechnet man Mittel gegen Flöhe oder Zecken hinzu, entstehen auch ohne Erkrankung verlässliche Fixkosten.

Tierärztliche Leistung nach GOT (Fassung 2022)1-facher Satz (netto)2-facher Satz (netto)3-facher Satz (netto)
Allgemeine Untersuchung mit Beratung23,62 €47,24 €70,86 €
Folgeuntersuchung im selben Behandlungsfall mit Beratung19,74 €39,48 €59,22 €
Injektionsnarkose intramuskulär23,44 €46,88 €70,32 €
Entfernung von Zahnstein und Belägen, mit Scaling und Politur61,97 €123,94 €185,91 €
Stationäre Unterbringung pro Tag (ohne Behandlung, ohne Futter)11,45 €22,90 €34,35 €

Kommt es zu einem Notfall außerhalb der regulären Sprechstunden, etwa nachts oder am Wochenende, erhöhen sich die einfachen Gebührensätze im tierärztlichen Notdienst gemäß § 4 der GOT auf das Zweifache und nach billigem Ermessen bis auf das Vierfache. Zusätzlich steht der Praxis in diesen Fällen eine einmalige Notdienstgebühr von 50 Euro zu, die neben den eigentlichen Gebührensätzen abgerechnet wird[4]. Vor allem eine mehrtägige Übernachtung in der Tierklinik mit intensiver Überwachung lässt die Rechnung ohne Kostenerstattung schnell in den vierstelligen Bereich steigen.

Beiträge und Tarifstufen: Die Systematik der Kosten

Um die Jahreskosten einer Versicherung richtig einzuordnen, hilft der Blick auf die monatliche Tarifsystematik im Markt. Viele digitale Tarife arbeiten mit gestaffelten Leistungspaketen, wie man es auch aus dem Kleintierbereich mit Stufen von etwa 6,99 Euro, 13,99 Euro und 17,49 Euro monatlich kennt. Bei Katzen bewegen sich die Beiträge je nach Leistungsumfang auf einem entsprechend angepassten Niveau: Ein solider reiner Operationsschutz beginnt im Jahr 2026 oft ab circa 7 bis 12 Euro monatlich, während ein modularer Krankenvollschutz je nach Leistungsumfang zwischen 25 und 55 Euro im Monat liegt.

Auf das gesamte Jahr hochgerechnet bedeutet das für Tierhalter: Ein reiner OP-Tarif schlägt ab etwa 96 Euro pro Jahr zu Buche, während ein Vollschutz je nach Tarifstufe rund 240 bis 600 Euro im Jahr kostet, abgeleitet aus den üblichen Monatsbeiträgen von rund 8 Euro für den OP-Schutz und 20 bis 50 Euro für den Vollschutz[5]. Die deutliche Beitragsdifferenz erklärt sich durch das Leistungsspektrum. Während der OP-Schutz ausschließlich chirurgische Eingriffe unter Narkose samt dazugehöriger Diagnostik und Nachsorge erstattet, übernimmt ein Vollschutztarif auch häufige ambulante Behandlungen, chronische Erkrankungen, Labortests, bildgebende Verfahren und teure Medikamente.

  1. Basis-OP-Schutz: Jahresbeitrag ab ca. 84 Euro im Jahr 2026. Erstattet chirurgische Eingriffe und Wundnähte bei Unfall oder Krankheit, Nachbehandlung meist bis zu 15 oder 20 Tage nach der OP.
  2. Komfort-Vollschutz: Jahresbeitrag ca. 300 bis 450 Euro im Jahr 2026. Deckt zusätzlich ambulante und stationäre Heilbehandlungen sowie häufig eine integrierte Gesundheitspauschale von bis zu 100 Euro pro Versicherungsjahr für Impfungen und Wurmkuren ab.
  3. Premium-Vollschutz: Jahresbeitrag ca. 480 bis über 600 Euro im Jahr 2026. Bietet unbegrenzte oder sehr hohe Jahreshöchstgrenzen, Erstattung bis zum 4-fachen GOT-Satz im Notdienst sowie Zuschüsse für Zahnbehandlungen und alternative Heilmethoden.

Einen direkten Vergleich der verschiedenen chirurgischen Bausteine und Leistungsgrenzen finden Sie im Ratgeber zur Katzen-OP-Versicherung im Vergleich, der die reinen OP-Tarife transparent gegenüberstellt.

Wichtige Beitragsfaktoren: Alter, Haltung und Selbstbeteiligung

Kein Versicherungsbeitrag kann seriös ohne die Nennung von drei zentralen Parametern angegeben werden: das Eintrittsalter der Katze, die jeweilige Haltungsform und die gewählte Selbstbeteiligung. Ein junges Kitten im Alter von wenigen Monaten lässt sich zu deutlich günstigeren Konditionen versichern als ein Tier im fortgeschrittenen Seniorenalter. Der Grund liegt in der statistischen Wahrscheinlichkeit von altersbedingten Verschleißerscheinungen oder chronischen Krankheiten wie Niereninsuffizienz oder Diabetes.

Auch die Haltungsform beeinflusst das Risikoprofil. Freigänger tragen ein statistisch höheres Risiko für Unfälle im Straßenverkehr, Bissverletzungen durch Revierkämpfe oder Infektionen, weshalb manche Tarife im Jahr 2026 für Freigänger geringfügig höhere Beiträge verlangen als für reine Wohnungskatzen. Über die vertragliche Selbstbeteiligung können Katzenhalter den Jahresbeitrag aktiv steuern: Wer einen prozentualen Eigenanteil von beispielsweise 10 oder 20 Prozent oder einen festen Selbstbehalt je Versicherungsfall wählt, senkt die monatliche und jährliche Versicherungsprämie spürbar.

  • Eintrittsalter: Ein früher Abschluss im ersten Lebensjahr sichert dauerhaft günstige Einstiegsprämien und vermeidet Ausschlüsse durch Vorerkrankungen.
  • Haltungsform: Wohnungskatzen profitieren bei vielen Anbietern von günstigeren Tarifen als Freigänger.
  • Erstattungssatz: Die GOT bemisst die Gebühr regulär nach dem Einfachen bis Dreifachen des Gebührensatzes[6], im Notdienst erhöhen sich die einfachen Gebührensätze auf das Zweifache und bis auf das Vierfache[7]; Tarife mit Notdienstbaustein erstatten bei Leistungen in den definierten Nachtzeiten, an Wochenenden und Feiertagen bis zum 4-fachen Satz.
  • Jahreshöchstgrenze: Tarife mit einer jährlichen Leistungsgrenze sind im Beitrag günstiger als Tarife mit unbegrenzter Jahreshöchstentschädigung.

Bei älteren Tieren steigen die Beiträge nicht nur, viele Anbieter verlangen ab bestimmten Altersstufen auch obligatorische Selbstbeteiligungen oder nehmen Tiere ab einem bestimmten Alter nur noch eingeschränkt auf. Wie Sie auch ältere Katzen absichern können und worauf Sie bei Vorerkrankungen achten müssen, hängt immer von der individuellen Gesundheitsprüfung ab.

Mehrere Katzen versichern: Verträge und Mehrtierrabatt

Leben zwei oder mehr Samtpfoten im Haushalt, gilt im deutschen Versicherungsrecht das strikte Individualitätsprinzip: Zwei Katzen erfordern zwingend zwei eigenständige Verträge. Es gibt keine Familienversicherung, bei der mehrere Tiere unter einer gemeinsamen Pauschalprämie vollumfänglich mitversichert sind. Jedes Tier wird mit seinem individuellen Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Chip- oder Transpondernummer einzeln erfasst und bewertet.

Das bedeutet rechnerisch zunächst eine Verdopplung des Beitragsaufwands: Ein reiner OP-Schutz beginnt am Markt bei rund 8 Euro monatlich, ein solider Vollschutz liegt je nach Alter und Haltung bei 20 bis 50 Euro im Monat[5]. Wer zwei junge Katzen am unteren Ende dieser Spanne mit je 20 Euro monatlich absichert, zahlt im Jahr 2026 zusammen also 480 Euro. Viele Anbieter gewähren jedoch einen sogenannten Mehrtierrabatt, wenn mehrere Verträge beim selben Versicherer gebündelt werden. Dieser Nachlass ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern tarifabhängig und liegt im Markt meist zwischen 5 und 10 Prozent auf den Beitrag des zweiten und jedes weiteren Tieres.

Modell (belegte Marktspanne: 8 Euro monatlich für OP-Schutz, 20 bis 50 Euro für Vollschutz)1 Katze (Monatsbeitrag)2 Katzen ohne Rabatt2 Katzen mit Mehrtierrabatt
Reiner OP-Schutz (Einstieg der Marktspanne)ab ca. 8 €doppelter Beitrag, da zwei Verträgezweiter Vertrag um 5 bis 10 Prozent reduziert
Vollschutz am unteren Ende der Marktspanneab ca. 20 €doppelter Beitrag, da zwei Verträgezweiter Vertrag um 5 bis 10 Prozent reduziert
Vollschutz am oberen Ende der Marktspannebis ca. 50 €doppelter Beitrag, da zwei Verträgezweiter Vertrag um 5 bis 10 Prozent reduziert

Trotz eines möglichen Rabatts sollten Halter von mehreren Tieren genau prüfen, ob für beide Katzen derselbe Schutz notwendig ist. Bei unterschiedlichem Alter oder Vorerkrankungen kann es wirtschaftlich sinnvoll sein, für ein jüngeres Tier einen Krankenvollschutz und für eine ältere Zweitkatze einen reinen OP-Schutz zu wählen, um das jährliche Budget optimal auszubalancieren.

Ausblick und Absicherung mit der Katzen-Krankenversicherung

Tierärztliche Behandlungsmethoden und Gebührensätze entwickeln sich stetig weiter. Die Erfahrungen seit der GOT-Novelle zeigen, dass fortschrittliche Diagnostik wie CT oder MRT und spezialisierte Operationen den Standard in modernen Praxen prägen, was auch künftig zu Anpassungen bei Beitragsmodellen und Erstattungsgrenzen führen kann.

Als allgemeine Regel gilt: Ein umfassender Krankenvollschutz bietet die maximale finanzielle Planbarkeit, da er sowohl planbare Vorsorgezuschüsse als auch ambulante Behandlungen und teure Operationen abfedert. Welches Modell für Sie das richtige ist, hängt jedoch entscheidend von Ihrer persönlichen Risikobereitschaft und den finanziellen Rücklagen ab: Können Sie alltägliche Tierarztbesuche von 100 bis 300 Euro problemlos aus eigener Tasche zahlen, genügt oft ein reiner OP-Schutz; möchten Sie hingegen jedes Kostenrisiko inklusive teurer Medikamente und Diagnostik minimieren, ist der Vollschutz die passendere Wahl.

Ein allgemeiner Ratgeber kann Ihre individuellen Parameter wie Vorerkrankungen, das genaue Alter und den gewünschten Selbstbehalt nicht abschließend bewerten. Für eine maßgeschneiderte Lösung bietet nextsure als digitaler Marktplatz und unabhängiger Vermittler transparente Vergleiche und persönliche Expertenberatung. Mit der Katzen-Krankenversicherung sichern Sie Ihr Tier wahlweise mit reinem OP-Schutz oder kombiniertem Krankenvollschutz unkompliziert ab.

Berechnen Sie jetzt Ihren individuellen Beitrag online und finden Sie mit wenigen Klicks den Schutz, der exakt zu Ihrem Tier und Ihrem Budget passt.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Versicherung für 2 Katzen?

Für jede Katze muss ein separater Vertrag abgeschlossen werden, wodurch sich die Kosten zunächst verdoppeln. Viele Anbieter gewähren jedoch einen Mehrtierrabatt, der den Gesamtbeitrag für den Mehrkatzenhaushalt prozentual reduziert.

Wie viel kostet eine Versicherung für eine Katze monatlich?

Der monatliche Beitrag hängt zwingend vom Eintrittsalter der Katze, der Haltungsform (Wohnung oder Freigang) und der gewählten Selbstbeteiligung ab. Die Tarife spreizen sich von günstigen Basis-Absicherungen bis hin zu umfassenden Premium-Paketen.

Welche Tierarztkosten entstehen pro Jahr ohne Krankenschutz?

Auch ohne Unfälle fallen reine Vorsorgekosten von rund 80 bis 100 Euro für Impfungen und Wurmkuren an. Eine allgemeine Untersuchung mit Beratung kostet nach der Gebührenordnung für Tierärzte von 2022 (GOT) im einfachen Satz 23,62 Euro netto.

Was ist der Unterschied zwischen OP-Schutz und Vollschutz?

Die reine OP-Versicherung übernimmt ausschließlich die Kosten für chirurgische Eingriffe unter Narkose. Der Vollschutz, also die Katzen-Krankenversicherung, erstattet darüber hinaus die Kosten für ambulante Heilbehandlungen, Medikamente und teure Diagnostikverfahren.

Welche Jahreshöchstgrenzen gelten für Katzenversicherungen?

Die Versicherer deckeln die Erstattungen je Versicherungsjahr auf eine tarifabhängige Höchstsumme. Einige Hochleistungstarife verzichten komplett auf eine Limitierung und übernehmen die medizinisch notwendigen Tierarztkosten unbegrenzt.

Quellen

  1. [1]gesetze-im-internet.de
  2. [2]zooplus.de
  3. [3]gesetze-im-internet.de
  4. [4]gesetze-im-internet.de
  5. [5]rtl.de
  6. [6]gesetze-im-internet.de
  7. [7]gesetze-im-internet.de

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Krankenvollschutz für Katzen in vier Tarifen, von Basis bis Superior0 mit bis zu 100 % Erstattung ohne Jahreslimit.

Erstattung:
je nach Tarif 80-100 %
Selbstbeteiligung:
0-20 % je nach Tarif
Wartezeit:
1 Monat
GOT-Satz:
bis 4-fach (ab Premium)
  • Heilbehandlung und OP bei Krankheit und Unfall, je nach Tarif bis 100 % Erstattung
  • Physiotherapie nach OP: Basis 3, Premium 5, Superior 10 Sitzungen
  • Tierklinik-Unterbringung: je nach Tarif bis 10, 15 oder 20 Tage
  • Ab Premium: Zahnbehandlungen, Kastration, Homöopathie/Akupunktur, Gesundheitspauschale bis 150 EUR/Jahr
  • Tierarztgebühren bis 2-facher GOT-Satz (Basis), ab Premium bis 4-fach
  • Auslandsschutz: Europa 12 Monate, Superior weltweit bis 12 Monate
Wichtige Ausschlüsse
  • Bekannte chronische oder angeborene Erkrankungen
  • Trächtigkeit, Scheinträchtigkeit und Geburt
  • Krankheiten, die in den 6 Monaten vor Abschluss behandelt wurden
  • Diagnosen innerhalb der Wartezeit (dauerhaft ausgeschlossen)
  • Trusted Shops: 4,5/5 „Sehr gut“ (2.600 Bewertungen)

    hepster insgesamt (Anbieterbewertung, alle Versicherungen)

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Monatsabo: Mindestlaufzeit 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Werktage zum Periodenende; Prothesen/Orthesen mit 12 Monaten Wartezeit. Risikoträger: Towarzystwo Ubezpieczen Europa S.A.

Faktenblatt: Leistungen, Ausschlüsse und Wartezeiten im Detail

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Kombinierter Kranken- und OP-Schutz für Katzen mit Erstattung der Tierarztkosten bis zum vereinbarten GOT-Höchstsatz.

Erstattung:
bis zum vereinbarten GOT-Höchstsatz
Auslandsschutz:
12 Monate
Kündigungsfrist:
14 Tage zum Monatsende
  • Heilbehandlungen bei Krankheit und Unfall
  • Operationen inkl. OP-vorbereitender Untersuchung zur Diagnose
  • Vor- und Nachbehandlungen nach einer versicherten Operation
  • Labor- und bildgebende Diagnostik sowie medizinisch notwendige Arzneimittel
  • Auslandsschutz: 12 Monate
Wichtige Ausschlüsse
  • Vor Abschluss bekannte oder bereits angeratene Behandlungen und OPs
  • Krankheiten, die vor Ablauf der Wartezeit auftreten
  • Krieg, Erdbeben, Überschwemmung, Epidemien und Pandemien
  • Vorsätzlich herbeigeführte Schäden
  • CHECK24 Tarifnote 1,0 „exzellent“

    Cleos Welt Katzenkrankenversicherung, Tarif Rundum Plus

  • CHECK24 Tarifnote 1,0 „exzellent“

    Cleos Welt Katzen-OP-Schutz (Rundum Plus inkl. SOS-Schutz)

  • Google Rezensionen: 4,5/5 Sterne (210 Bewertungen)

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Vertragslaufzeit mindestens 1 Jahr mit automatischer Verlängerung; Versicherungssumme und Selbstbeteiligung laut Police. Risikoträger: Uelzener Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft a.G.

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OP-Schutz

Katzen-OP-Versicherung

Reiner OP-Schutz für Katzen in vier Tarifen, im Spitzentarif ohne Selbstbeteiligung und ohne Jahreslimit für OP-Kosten.

Erstattung:
je nach Tarif 80-100 %
Selbstbeteiligung:
0-20 % je nach Tarif
Wartezeit:
1 Monat
  • Operationen unter Narkose oder Sedierung bei Krankheit und Unfall
  • Nachbehandlung: je nach Tarif bis zum 14., 15. oder 20. Tag
  • Tierklinik-Unterbringung: je nach Tarif bis zum 10., 15. oder 20. Kalendertag
  • Ab Premium: Kastration, Zahnextraktionen, Physiotherapie nach OP (bis 10 Tage)
  • Prothesen/Orthesen: Basis bis 400 EUR, Premium/Superior bis 500 EUR
  • Notfalltransport-Zuschuss bis 50 EUR/Schadenfall
Wichtige Ausschlüsse
  • Bekannte chronische oder angeborene Erkrankungen
  • Krankheiten, die in den 6 Monaten vor Abschluss Grund einer OP waren
  • OPs zur Herstellung des Rassestandards
  • Basis: Zahnbehandlungen jeglicher Art
  • Trusted Shops: 4,5/5 „Sehr gut“ (2.600 Bewertungen)

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TarifErstattungSelbstbeteiligungJahreshöchstgrenze
Basisbis 80 %20 %, mind. 250 EUR/SchadenfallJahr 1: 1.000 EUR, ab Jahr 2: 2.000 EUR
Premiumbis 80 %20 %/Schadenfall10.000 EUR
Superior10bis 90 %10 %/Schadenfallkeine
Superior0bis 100 %keinekeine

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TarifErstattungSelbstbeteiligungJahreshöchstgrenze
Basisbis 80 %20 %, mind. 250 EUR/Schadenfall1.000 EUR
Premiumbis 80 %20 %/Schadenfall10.000 EUR
Superior10bis 90 %10 %/Schadenfallkeine (nur für OP-Kosten)
Superior0bis 100 %keinekeine (nur für OP-Kosten)

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Stand der Informationen: Juli 2026 · Quelle: Produktinformationen (IPID/AVB) der Anbieter