
Was kostet eine gute Katzenversicherung im Monat?
Was kostet eine gute Katzenversicherung im Monat? Erfahren Sie hier alle Beitragsunterschiede zwischen OP- und Vollschutz sowie wichtige Spartipps.
Alle Angaben stammen von der verlinkten Produktseite des Anbieters und den dort hinterlegten Vertragsunterlagen (IPID/AVB); maßgeblich sind die Dokumente des Versicherers. Beiträge, Leistungen und das Versicherungsprodukt selbst können sich ändern – bitte prüfen Sie die Angaben vor dem Abschluss direkt beim Partner; verbindlich sind allein die dortigen Informationen.
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10 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis
Eine gute Katzenversicherung kostet je nach Leistungsumfang zwischen 6 Euro im Monat für reinen OP-Schutz und rund 20 bis 50 Euro für einen Krankenvollschutz. Entscheidend für den Beitrag sind das Alter der Katze, die gewählte GOT-Abrechnungsstufe und die Selbstbeteiligung.

Katzen-Krankenversicherung
Umfassender Schutz für Ihren Stubentiger: Die Katzenkrankenversicherung von nextsure übernimmt Tierarztkosten und sorgt für finanzielle Sicherheit bei Krankheit oder Unfall Ihrer Katze.
Mehr erfahrenKostenüberblick: Wie viel kostet eine Katzenversicherung im Monat?
Die monatlichen Kosten für den Schutz Ihrer Samtpfote hängen maßgeblich vom gewählten Leistungsumfang ab. Während eine reine OP-Versicherung bereits ab etwa 6 Euro pro Monat abgeschlossen werden kann, liegt der Beitrag für einen soliden Vollschutz meist zwischen 20 und 50 Euro im Monat. Eine vorausschauende Katzenkrankenversicherung ermöglicht es Ihnen, finanzielle Risiken bei Erkrankungen oder Unfällen planbar aufzufangen, ohne dass unerwartete Tierarztrechnungen Ihr Haushaltsbudget belasten.
Die drei Tarifkategorien im Vergleich
- Reiner OP-Schutz (ca. 6 bis 15 Euro/Monat): Übernimmt gezielt die Kosten für chirurgische Eingriffe unter Vollnarkose oder Sedierung, inklusive der operativen Vor- und Nachbereitung. Ideal für Tierhalter, die große finanzielle Spitzen absichern möchten.
- Basis-Vollschutz (ca. 20 bis 35 Euro/Monat): Deckt neben Operationen auch ambulante und stationäre Heilbehandlungen, Röntgendiagnostik, Laboruntersuchungen sowie verordnete Medikamente ab.
- Premium-Vollschutz (ca. 35 bis 50 Euro/Monat): Bietet Höchstgrenzenfreiheit, Erstattungen bis zum maximalen GOT-Satz und schließt zusätzliche Leistungen wie Zahnbehandlungen, Physiotherapie oder erweiterte Nachsorgezeiten ein.
Neben der Tarifart beeinflussen vor allem das Einstiegsalter und die Rasse der Katze die monatliche Grundprämie. Wer sein Tier bereits im Kittenalter versichert, sichert sich dauerhaft günstigere Konditionen und vermeidet Leistungsausschlüsse durch spätere Vorerkrankungen. Zudem spielt der Erstattungssatz nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) eine wesentliche Rolle: Höhere GOT-Sätze (etwa im Notdienst) verteuern Behandlungen spürbar, weshalb eine Abdeckung bis zum 3- oder 4-fachen Satz ratsam ist. Viele moderne Policen enthalten zudem eine jährliche Gesundheitspauschale von bis zu 100 Euro für Vorsorgeaufwendungen wie Schutzimpfungen, Wurmkuren oder die Flohprophylaxe. Eine vereinbarte Selbstbeteiligung pro Versicherungsfall oder Jahr kann den monatlichen Beitrag zusätzlich spürbar reduzieren.
OP-Schutz oder Vollschutz: Der größte Preistreiber im Vergleich
Bei der Auswahl einer Absicherung für Katzen steht zu Beginn die Grundentscheidung zwischen zwei Tarifmodellen: einem reinen OP-Schutz und einem umfassenden Krankenvollschutz. Dieser Leistungsunterschied bildet den gravierendsten Preistreiber bei den monatlichen Fixkosten. Während der OP-Schutz gezielt das finanzielle Risiko kostspieliger chirurgischer Eingriffe auffängt, schützt die vollwertige Katzenkrankenversicherung zusätzlich vor alltäglichen Tierarztkosten.
Unterschiede bei Leistungsumfang und Monatsbeitrag
| Kriterium | OP-Schutz | Krankenvollschutz |
|---|---|---|
| Leistungsumfang | Chirurgische Eingriffe, Narkose, OP-Vorbereitung & Nachsorge | OP-Schutz + ambulante & stationäre Behandlungen, Medikamente |
| Vorsorgeleistungen | In der Regel nicht enthalten | Inklusive Vorsorgepauschale (z. B. Impfungen, Wurmkuren) |
| Einsatzbereich | Schutz vor extremen Kostenspitzen durch Operationen | Laufende Gesundheitsfürsorge und umfassende Abdeckung |
Ein reiner OP-Schutz eignet sich besonders für Tierhalter, die kleinere Routinebehandlungen aus eigener Tasche zahlen möchten, sich aber gegen unkalkulierbare Operationskosten absichern wollen. Der Krankenvollschutz hingegen übernimmt auch aufwendige Diagnostik, Medikamente sowie eine vertraglich vereinbarte Vorsorgepauschale von bis zu 100 Euro pro Versicherungsjahr für Impfungen, Floh- und Zeckenschutz. Welches Modell optimal passt, hängt von der eigenen Risikobereitschaft und dem persönlichen Budget ab.
Einfluss der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) auf die Beiträge
Die Novellierung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) hat die Abrechnungsbasis in Tierarztpraxen grundlegend verändert. Seit dem Inkrafttreten steigen die Behandlungskosten spürbar, da der gesetzliche Rahmen für jede veterinärmedizinische Leistung angepasst wurde. So liegt der einfache Gebührensatz für eine allgemeine Untersuchung einer Katze bereits bei 23,62 Euro. Dieser Basiswert bildet das Fundament, auf dem Tierärztinnen und Tierärzte ihre Honorare je nach Aufwand, Schwierigkeitsgrad und Zeitpunkt kalkulieren. Für Katzenhalterinnen und Katzenhalter hat dieser Faktor eine direkte Auswirkung auf den monatlichen Versicherungsbeitrag: Je höher der vereinbarte Erstattungssatz des Tarifs ist, desto umfassender fällt die Kostenübernahme aus, was sich in der Prämie widerspiegelt.
- Einfacher Satz (1-fach): Bietet die günstigste Monatsrate, deckt jedoch lediglich die Basiskosten ab. Bei komplizierten Diagnosen oder erhöhtem Zeitaufwand entstehen verbleibende Eigenanteile.
- Mehrfacher Satz (2- bis 3-fach): Bildet den Versorgungsstandard für die meisten Praxisbesuche. Tierärzte rechnen bei erschwerten Bedingungen oder spezialisierten Diagnostiken regelhaft zum 2- oder 3-fachen Satz ab. Tarife in diesem Bereich kombinieren ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis mit verlässlichem Schutz.
- Notdienst-Satz (bis zum 4-fachen Satz): In Notfällen außerhalb der regulären Sprechzeiten, etwa nachts oder an Wochenenden, greift die gesetzliche Notdienstgebühr sowie eine Abrechnung bis zum 4-fachen Satz. Leistungsstarke Polizzen decken diese Spitzen ab und bewahren Halter vor unerwartet hohen Einzellasten.
Beim Vergleich einer passenden Katzenkrankenversicherung gilt es daher, den optimalen Kompromiss aus monatlicher Prämie und Schutzumfang zu wählen. Ein Tarif mit Erstattung bis zum 3- oder 4-fachen GOT-Satz kostet zwar einige Euro mehr im Monat, verhindert im Ernstfall jedoch schmerzhafte Zuzahlungen aus eigener Tasche. Wer transparente Sicherheit sucht, entscheidet sich für eine Absicherung, die auch plötzliche Notfalleingriffe voll abdeckt und damit finanzielle Sorgen verlässlich ausräumt.
Selbstbeteiligung und Höchstgrenzen: So sinkt der monatliche Beitrag
Wer die monatliche Prämie für den Schutz der eigenen Katze gezielt senken möchte, findet in der Selbstbeteiligung und vereinbarten Höchstgrenzen zwei der wirksamsten Stellschrauben. Der Mechanismus ist denkbar einfach: Je mehr Eigenrisiko Sie pro Schadensfall oder Versicherungsjahr selbst tragen, desto geringer fällt die laufende Monatsrate aus. Gerade für Tierhalterinnen und Tierhalter mit einem liquiden Notfallgroschen bietet dieser Hebel eine hervorragende Möglichkeit, den festen monatlichen Aufwand spürbar zu reduzieren und dennoch vor unkalkulierbaren Großschäden geschützt zu bleiben.
Welches Selbstbeteiligungsmodell passt zu Ihrer Budgetplanung?
Bei der Wahl einer Katzenkrankenversicherung haben sich verschiedene Tarifmodelle etabliert, die unterschiedliche Vorteile für die persönliche Finanzplanung bieten. Neben dem Selbstbehalt beeinflusst auch eine vereinbarte Jahreshöchstgrenze die Prämie maßgeblich:
- Prozentualer Selbstbehalt (z. B. 10 % oder 20 %): Hier übernehmen Sie bei jeder Tierarztrechnung einen festen Prozentsatz der Gesamtsumme. Dies hält den laufenden Monatsbeitrag dauerhaft niedrig, führt jedoch bei kostspieligen Behandlungen zu einer entsprechend höheren Zuzahlung.
- Fester Jahresbetrag (z. B. 100 € oder 250 €): Sie zahlen pro Versicherungsjahr Tierarztkosten bis zum gewählten Betrag selbst, danach übernimmt der Versicherer alle weiteren qualifizierten Rechnungen. Das sorgt für volle Kostentransparenz und Planungssicherheit.
- Jährliche Höchstgrenze (Cap): Eine vertraglich geregelte Obergrenze der maximalen Erstattungssumme pro Versicherungsjahr senkt die Beiträge zusätzlich, deckt aber extrem teure Behandlungen oberhalb dieses Limits nicht mehr ab.
Für Katzenhalterinnen und Katzenhalter gilt es abzuwägen: Wer kleine Tierarztrechnungen für Routinekontrollen problemlos aus eigenen Ersparnissen begleichen kann, profitiert durch eine Selbstbeteiligung von deutlich günstigere Tarifen. So bleibt das tägliche Monatsbudget geschont, während das Tier bei aufwendigen Diagnosen oder chirurgischen Eingriffen zuverlässig abgesichert ist.
Alter, Rasse und Vorerkrankungen: Faktoren für die Beitragsberechnung
Die monatlichen Beiträge für eine Katzenkrankenversicherung hängen maßgeblich von individuellen Risikofaktoren ab, die Versicherer vor Vertragsabschluss abfragen. Neben der Tarifwahl bestimmen vor allem das Alter des Tieres, rassespezifische Merkmalsprofile sowie der aktuelle Gesundheitszustand die genaue Prämienhöhe. Wer diese Faktoren frühzeitig versteht, kann gezielt sparen und den optimalen Schutz für seine Samtpfote sichern.
Warum sich der frühzeitige Abschluss in jungen Jahren lohnt
Ein früher Abschluss im Kitten- oder Jungtieralter sichert dauerhaft günstigere Monatstarife. Da das Erkrankungsrisiko mit steigendem Lebensalter zunimmt, verlangen viele Anbieter bei älteren Katzen spürbare Risikozuschläge oder legen ein Höchsteintrittsalter fest. Zudem fehlen bei jungen Katzen in der Regel chronische Leiden, sodass der Schutz ohne störende Leistungsausschlüsse vereinbart werden kann.
- Eintrittsalter: Je jünger die Katze bei Vertragsabschluss ist, desto niedriger fällt der monatliche Beitrag aus. Ältere Katzen zahlen oft deutliche Zuschläge.
- Rasse und Haltungsart: Bei bestimmten Rassen wie Maine Coon oder Perser sowie bei Freigängern kalkulieren Versicherer ein höheres Verletzungs- und Krankheitsrisiko ein.
- Vorerkrankungen und Gesundheitsprüfung: Bereits diagnostizierte Leiden führen im Regelfall zu Ausschlüssen spezifischer Behandlungen oder zu Beitragszuschlägen.
Für eine verlässliche Absicherung empfiehlt sich daher der Abschluss, solange die Katze gesund und jung ist. Auf unserer Plattform vergleichen wir transparente Tarife, damit Sie die optimale Kombination aus günstiger Prämie und umfassender Leistung ohne unliebsame Überraschungen finden.
Ansparen vs. Katzenversicherung: Was lohnt sich finanziell wirklich?
Viele Halterinnen und Halter fragen sich vor der Entscheidung, ob ein eigenes Sparkonto nicht die flexiblere Alternative zur Katzenkrankenversicherung ist. Jeden Monat einen festen Betrag auf die hohe Kante zu legen, klingt unkompliziert. Finanziell geht diese Rechnung allerdings nur dann auf, wenn das Tier in den ersten Lebensjahren kerngesund bleibt. Tritt bereits kurz nach dem Einzug eine schwere Erkrankung oder ein Unfall ein, reicht das angesparte Guthaben meist nicht aus. Nach der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) können Praxen je nach Aufwand, Zeit und Notdienst den mehrfachen Satz berechnen. Dadurch summieren sich die Kosten für Operationen, Diagnostik und Klinikaufenthalte schnell auf vierstellige Beträge.
Der direkte Vergleich zweier Vorsorgemodelle
- Eigenes Notfallkonto: Erfordert hohe Disziplin und baut Rücklagen nur schrittweise auf. Bei unvorhergesehenen Notfällen in den ersten Jahren reicht das Kapital oft nicht aus.
- Spezialisierter Versicherungsschutz: Bietet nach Ablauf vertraglicher Wartezeiten sofortige finanzielle Planbarkeit und übernimmt veterinärmedizinisch notwendige Behandlungen sowie Operationen verlässlich.
- Kombinierte Strategie: Eine Versicherung schützt vor unkalkulierbaren Großschäden, während ein kleiner privater Puffer verbleibende Restkosten oder Routinebedarf abfedert.
Ein eigenes Konto stößt genau dann an seine Grenzen, wenn mehrere Behandlungen kurz hintereinander anstehen. Eine passende Absicherung wandelt unvorhersehbare finanzielle Risiken in eine kalkulierbare Monatsrate um. Das stellt sicher, dass Entscheidungen in der Praxis stets am Wohl des Tieres und nicht am aktuellen Kontostand ausgerichtet werden.
Tarifauswahl: Welcher Schutz passt zum eigenen Budget?
Bei der Auswahl der passenden Absicherung reicht der Blick auf die monatliche Prämie allein nicht aus. Ein günstiger Einstiegsbeitrag verliert schnell seinen Reiz, wenn im Leistungsfall hohe Eigenanteile verbleiben oder wichtige Behandlungen durch lange Wartezeiten ausgeschlossen sind. Seit der Novellierung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) im November 2022 haben sich die Kosten für veterinärmedizinische Behandlungen spürbar erhöht, sodass eine allgemeine Untersuchung im einfachen Satz bereits bei 23,62 Euro liegt. Wer Tarife für eine Katzenkrankenversicherung vergleicht, sollte deshalb die Ausgestaltung der Vertragsbedingungen genau prüfen, um finanzielle Überraschungen zu vermeiden.
Die wichtigsten Entscheidungskriterien im Tarifvergleich
- Wartezeiten beachten: Die meisten Tarife sehen eine allgemeine Wartezeit von 30 Tagen nach Vertragsschluss vor, während für bestimmte Erkrankungen oder chirurgische Eingriffe längere Fristen gelten können.
- GOT-Satz und Jahreshöchstgrenzen: Achten Sie darauf, dass Tierarztkosten mindestens bis zum 3- oder 4-fachen GOT-Satz abgedeckt sind, um auch bei Notfällen und Wochenenddiensten geschützt zu sein.
- Kündigungsrechte und Beitragsentwicklung: Prüfen Sie die vertraglichen Kündigungsfristen nach einem Schadensfall sowie altersbedingte Beitragsstaffeln, die zu kalkulierbaren Erhöhungen führen können.
- Vorsorgeleistungen einplanen: Manche Tarife bieten eine jährliche Gesundheitspauschale für Schutzimpfungen, Wurmkuren oder Zahnbehandlungen.
Ein transparenter Vergleich aller Tarife hilft dabei, die richtige Balance aus Monatsbeitrag, Selbstbeteiligung und Leistungsumfang zu finden. So erhalten Sie eine verlässliche Absicherung für Ihre Katze, die perfekt zu Ihren persönlichen und finanziellen Rahmenbedingungen passt.
Häufig gestellte Fragen
- Wie viel kostet eine Katzenversicherung durchschnittlich im Monat?
Die Kosten hängen stark vom gewählten Schutz ab. Während eine reine Katzen-OP-Versicherung bereits ab etwa 6 bis 15 Euro pro Monat erhältlich ist, kostet ein umfassender Krankenvollschutz in der Regel zwischen 20 und 50 Euro monatlich. Zusätzliche Faktoren wie Alter und Rasse beeinflussen den genauen Preis.
- Was kostet eine Tierarztuntersuchung für eine Katze laut GOT?
Seit der Überarbeitung der Gebührenordnung für Tierärzte beträgt der einfache Satz für eine allgemeine Untersuchung einer Katze 23,62 Euro zzgl. Umsatzsteuer. Je nach Aufwand, Notdienst oder Spezialisierung der Praxis kann der Tierarzt jedoch den 2-fachen, 3-fachen oder im Notdienst 4-fachen Satz abrechnen.
- Lohnt sich eine Katzen-OP-Versicherung im Vergleich zum Vollschutz?
Eine OP-Versicherung deckt gezielt die teuersten Risiken wie chirurgische Eingriffe und Narkosen ab und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Krankenvollschutz übernimmt zusätzlich auch allgemeine Behandlungen, Vorsorge und Medikamente, ist aber im Monatsbeitrag deutlich teurer.
- Kann man für Tierarztkosten nicht einfach selbst Geld sparen?
Eigenes Ansparen ist sinnvoll, stößt aber bei unerwarteten Operationen oder chronischen Krankheiten schnell an Grenzen. Da komplexe Eingriffe nach der neuen GOT rasch mehrere tausend Euro kosten können, bietet eine Versicherung sofortigen Schutz vor hohen Einmalbelastungen.
- Wie beeinflusst das Alter der Katze den monatlichen Beitrag?
Jüngere Katzen lassen sich deutlich günstiger versichern, da das statistische Erkrankungsrisiko geringer ist. Mit steigendem Eintrittsalter verlangen Versicherer höhere Monatsbeiträge oder schließen bestimmte Vorerkrankungen aus.
- Warum ist die Abdeckung von höheren GOT-Sätzen so wichtig?
Tierärzte rechnen Behandlungen je nach Schwierigkeit und Zeitpunkt ab. Im Notdienst oder in spezialisierten Tierkliniken wird häufig der 3-fache oder 4-fache GOT-Satz fällig. Deckt der Tarif nur den 1-fachen Satz ab, müssen Halter die Differenz selbst zahlen.
Quellen
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Hepster
Katzenkrankenversicherung
Krankenvollschutz für Katzen in vier Tarifen, von Basis bis Superior0 mit bis zu 100 % Erstattung ohne Jahreslimit.
- Erstattung:
- je nach Tarif 80-100 %
- Selbstbeteiligung:
- 0-20 % je nach Tarif
- Wartezeit:
- 1 Monat
- GOT-Satz:
- bis 4-fach (ab Premium)
- Heilbehandlung und OP bei Krankheit und Unfall, je nach Tarif bis 100 % Erstattung
- Physiotherapie nach OP: Basis 3, Premium 5, Superior 10 Sitzungen
- Tierklinik-Unterbringung: je nach Tarif bis 10, 15 oder 20 Tage
- Ab Premium: Zahnbehandlungen, Kastration, Homöopathie/Akupunktur, Gesundheitspauschale bis 150 EUR/Jahr
- Tierarztgebühren bis 2-facher GOT-Satz (Basis), ab Premium bis 4-fach
- Auslandsschutz: Europa 12 Monate, Superior weltweit bis 12 Monate
Wichtige Ausschlüsse
- Bekannte chronische oder angeborene Erkrankungen
- Trächtigkeit, Scheinträchtigkeit und Geburt
- Krankheiten, die in den 6 Monaten vor Abschluss behandelt wurden
- Diagnosen innerhalb der Wartezeit (dauerhaft ausgeschlossen)
Trusted Shops: 4,5/5 „Sehr gut“ (2.600 Bewertungen)
hepster insgesamt (Anbieterbewertung, alle Versicherungen)
Monatsabo: Mindestlaufzeit 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Werktage zum Periodenende; Prothesen/Orthesen mit 12 Monaten Wartezeit. Risikoträger: Towarzystwo Ubezpieczen Europa S.A.
Faktenblatt: Leistungen, Ausschlüsse und Wartezeiten im Detail
Cleos Welt
Katzenkrankenversicherung
Kombinierter Kranken- und OP-Schutz für Katzen mit Erstattung der Tierarztkosten bis zum vereinbarten GOT-Höchstsatz.
- Erstattung:
- bis zum vereinbarten GOT-Höchstsatz
- Auslandsschutz:
- 12 Monate
- Kündigungsfrist:
- 14 Tage zum Monatsende
- Heilbehandlungen bei Krankheit und Unfall
- Operationen inkl. OP-vorbereitender Untersuchung zur Diagnose
- Vor- und Nachbehandlungen nach einer versicherten Operation
- Labor- und bildgebende Diagnostik sowie medizinisch notwendige Arzneimittel
- Auslandsschutz: 12 Monate
Wichtige Ausschlüsse
- Vor Abschluss bekannte oder bereits angeratene Behandlungen und OPs
- Krankheiten, die vor Ablauf der Wartezeit auftreten
- Krieg, Erdbeben, Überschwemmung, Epidemien und Pandemien
- Vorsätzlich herbeigeführte Schäden
CHECK24 Tarifnote 1,0 „exzellent“
Cleos Welt Katzenkrankenversicherung, Tarif Rundum Plus
CHECK24 Tarifnote 1,0 „exzellent“
Cleos Welt Katzen-OP-Schutz (Rundum Plus inkl. SOS-Schutz)
Google Rezensionen: 4,5/5 Sterne (210 Bewertungen)
Cleos Welt insgesamt (Anbieterbewertung, alle Versicherungen)
Vertragslaufzeit mindestens 1 Jahr mit automatischer Verlängerung; Versicherungssumme und Selbstbeteiligung laut Police. Risikoträger: Uelzener Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft a.G.
Faktenblatt: Leistungen, Ausschlüsse und Wartezeiten im Detail
Hepster
Katzen-OP-Versicherung
Reiner OP-Schutz für Katzen in vier Tarifen, im Spitzentarif ohne Selbstbeteiligung und ohne Jahreslimit für OP-Kosten.
- Erstattung:
- je nach Tarif 80-100 %
- Selbstbeteiligung:
- 0-20 % je nach Tarif
- Wartezeit:
- 1 Monat
- Operationen unter Narkose oder Sedierung bei Krankheit und Unfall
- Nachbehandlung: je nach Tarif bis zum 14., 15. oder 20. Tag
- Tierklinik-Unterbringung: je nach Tarif bis zum 10., 15. oder 20. Kalendertag
- Ab Premium: Kastration, Zahnextraktionen, Physiotherapie nach OP (bis 10 Tage)
- Prothesen/Orthesen: Basis bis 400 EUR, Premium/Superior bis 500 EUR
- Notfalltransport-Zuschuss bis 50 EUR/Schadenfall
Wichtige Ausschlüsse
- Bekannte chronische oder angeborene Erkrankungen
- Krankheiten, die in den 6 Monaten vor Abschluss Grund einer OP waren
- OPs zur Herstellung des Rassestandards
- Basis: Zahnbehandlungen jeglicher Art
Trusted Shops: 4,5/5 „Sehr gut“ (2.600 Bewertungen)
hepster insgesamt (Anbieterbewertung, alle Versicherungen)
Monatsabo: Mindestlaufzeit 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Werktage zum Periodenende; Prothesen/Orthesen mit 12 Monaten Wartezeit. Risikoträger: Towarzystwo Ubezpieczen Europa S.A.
Faktenblatt: Leistungen, Ausschlüsse und Wartezeiten im Detail
Hepster Katzenkrankenversicherung: Tarifübersicht Katzenkrankenversicherung
| Tarif | Erstattung | Selbstbeteiligung | Jahreshöchstgrenze |
|---|---|---|---|
| Basis | bis 80 % | 20 %, mind. 250 EUR/Schadenfall | Jahr 1: 1.000 EUR, ab Jahr 2: 2.000 EUR |
| Premium | bis 80 % | 20 %/Schadenfall | 10.000 EUR |
| Superior10 | bis 90 % | 10 %/Schadenfall | keine |
| Superior0 | bis 100 % | keine | keine |
Hepster Katzen-OP-Versicherung: Tarifübersicht Katzen-OP-Versicherung
| Tarif | Erstattung | Selbstbeteiligung | Jahreshöchstgrenze |
|---|---|---|---|
| Basis | bis 80 % | 20 %, mind. 250 EUR/Schadenfall | 1.000 EUR |
| Premium | bis 80 % | 20 %/Schadenfall | 10.000 EUR |
| Superior10 | bis 90 % | 10 %/Schadenfall | keine (nur für OP-Kosten) |
| Superior0 | bis 100 % | keine | keine (nur für OP-Kosten) |
Alle Angaben stammen von der verlinkten Produktseite des Anbieters und den dort hinterlegten Vertragsunterlagen (IPID/AVB); maßgeblich sind die Dokumente des Versicherers. Beiträge, Leistungen und das Versicherungsprodukt selbst können sich ändern – bitte prüfen Sie die Angaben vor dem Abschluss direkt beim Partner; verbindlich sind allein die dortigen Informationen.
Stand der Informationen: Juli 2026 · Quelle: Produktinformationen (IPID/AVB) der Anbieter



