
Was kostet eine allgemeine Untersuchung beim Tierarzt für Hunde?
Was kostet eine Untersuchung beim Hund? Erfahre alles zu den aktuellen GOT-Preisen, Steigerungssätzen, Rabattverboten und der jährlichen Vorsorge.
Alle Angaben stammen von der verlinkten Produktseite des Anbieters und den dort hinterlegten Vertragsunterlagen (IPID/AVB); maßgeblich sind die Dokumente des Versicherers. Beiträge, Leistungen und das Versicherungsprodukt selbst können sich ändern – bitte prüfen Sie die Angaben vor dem Abschluss direkt beim Partner; verbindlich sind allein die dortigen Informationen.
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9 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis
Was kostet die Untersuchung? Eine allgemeine Untersuchung beim Hund kostet nach der aktuellen Gebührenordnung für Tierärzte exakt zwischen 23,62 Euro im einfachen und 70,86 Euro im dreifachen Satz. Die jährliche Vorsorge mit Impfung liegt im Schnitt bei 100 bis 200 Euro.

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Mehr erfahrenDie Kosten der allgemeinen Untersuchung nach GOT
Eine allgemeine Untersuchung beim Tierarzt für Hunde kostet nach der bundesweit verbindlichen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) 23,62 Euro netto im einfachen Satz und 70,86 Euro netto im dreifachen Satz[1]. Ob Sie am Ende den Mindestbetrag oder eine höhere Summe zahlen, hängt von den individuellen Umständen der Behandlung, dem Schwierigkeitsgrad sowie dem gewählten Steigerungssatz der Praxis ab. Hinzu kommen verbrauchte Materialien, verabreichte Medikamente und die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 Prozent.
Die Gebührenordnung legt für jede veterinärmedizinische Leistung eine feste Gebührenziffer fest. Für die allgemeine Untersuchung mit Beratung bei Hunden, Katzen und Frettchen gilt die Ziffer 16 der GOT[1]. Der GOT-Satz (der gesetzliche Abrechnungsfaktor, mit dem der einfache Grundpreis einer tierärztlichen Leistung multipliziert wird) bildet das Fundament jeder Tierarztrechnung. Jede Konsultation beginnt mit einer fundierten Anamnese (die systematische Erfassung der gesundheitlichen Vorgeschichte und aktueller Beschwerden durch die Tierärztin oder den Tierarzt), gefolgt von der Überprüfung von Kreislauf, Atmung, Schleimhäuten, Zähnen, Augen und Lymphknoten.
Der Gebührenrahmen der Ziffer 16 im Überblick
Die Gebührenordnung gibt keinen starren Festpreis vor, sondern definiert einen stufenlosen Gebührenrahmen vom einfachen bis zum dreifachen Satz[2]. Im tierärztlichen Notdienst erhöhen sich die einfachen Gebührensätze auf das Zweifache und dürfen bis auf das Vierfache angehoben werden[3][4]. Alle Beträge des Gebührenverzeichnisses sind Nettobeträge, in denen die Umsatzsteuer nicht enthalten ist[5]: Mit 19 Prozent Umsatzsteuer kostet die allgemeine Untersuchung damit brutto mindestens 28,11 Euro[6]. Die folgende Übersicht zeigt die reinen Untersuchungsgebühren nach Ziffer 16 GOT:
| Abrechnungsstufe | Gebührensatz netto |
|---|---|
| Einfacher Satz (1,0-fach) | 23,62 €[1] |
| Zweifacher Satz (2,0-fach) | 47,24 €[1] |
| Dreifacher Satz (3,0-fach) | 70,86 €[1] |
An diesem Grundbaustein lässt sich nachvollziehen, wie sich alle weiteren Positionen einer Rechnung zusammensetzen. Werden während der Untersuchung zusätzliche Tests erforderlich, etwa eine Ohrenspiegelung oder eine Blutentnahme, wird jede dieser Verrichtungen als separate Position nach der GOT abgerechnet und zum Gesamtbetrag addiert.
Warum Tierärzte den Steigerungssatz anpassen
Tierärztinnen und Tierärzte rechnen selten pauschal nach dem einfachen Gebührensatz ab. Die Wahl des Gebührensatzes innerhalb des Rahmens liegt im Ermessen der behandelnden Praxis, wobei medizinische Gründe, Zeitaufwand oder besondere Umstände einen höheren Satz rechtfertigen. Die Gebühr ist nach billigem Ermessen und unter Berücksichtigung des Einzelfalls zu bestimmen, insbesondere nach Schwierigkeit der Leistung, Zeitaufwand, Zeitpunkt der Leistung, Wert des Tieres und örtlichen Verhältnissen[7].
Kriterien für eine Erhöhung des Gebührensatzes
Ein höherer Steigerungssatz ist in der Praxis üblich, wenn die Untersuchung über den durchschnittlichen Routineaufwand hinausgeht. Zu den gesetzlich verankerten Bemessungskriterien gehören vor allem folgende Punkte:
- Schwierigkeit der Leistung: Wehrt sich der Hund stark gegen die Untersuchung oder erfordert ein ängstliches Verhalten besonderen Personaleinsatz, rechtfertigt dies einen höheren Satz.
- Erhöhter Zeitaufwand: Nimmt die Abklärung komplexer Vorerkrankungen oder unklarer Symptome deutlich mehr Zeit in Anspruch als eine Routinekonsultation, steigt der Multiplikator.
- Lokale Praxisverhältnisse: Spezialisierte Fachpraxen und Kliniken in Ballungsräumen mit moderner technischer Ausstattung kalkulieren häufig mit dem 2-fachen oder 3-fachen Satz, um höhere Betriebskosten zu decken.
- Behandlung im tierärztlichen Notdienst: Bei Notfällen in der Nacht (18:00 bis 08:00 Uhr), an Wochenenden (Freitag 18:00 bis Montag 08:00 Uhr) oder an Feiertagen gilt mindestens der 2-fache und maximal der 4-fache Satz[8].
Zusätzlich zu den erhöhten Gebührensätzen fällt im Notdienst eine pauschale Notdienstgebühr von einmalig 50,00 Euro netto an, die gesetzlich vorgeschrieben ist[8] und pro Notdienstbesuch nur einmal erhoben werden darf, auch wenn mehrere Tiere eines Halters versorgt werden[9]. Eine nächtliche Notfalluntersuchung schlägt daher inklusive Notdienstpauschale, mindestens zweifachem Gebührensatz und Mehrwertsteuer deutlich höher zu Buche als ein Routinetermin, noch bevor weiterführende Behandlungen beginnen.
Rabatte und Festpreise sind rechtlich unzulässig
Unter Hundehalterinnen und Hundehaltern hält sich hartnäckig die Annahme, Tierarztpreise seien frei verhandelbar oder Praxen könnten Mengenrabatte gewähren. Das ist gebührenrechtlich ausgeschlossen. Die Tierärztegebührenordnung ist eine bundesweit gültige, rechtsverbindliche Verordnung, an die jede praktizierende Tierärztin und jeder Tierarzt gebunden ist[10].
Unterschreitungsverbot schützt die Behandlungsqualität
Das Gebührenrecht untersagt ein Abweichen nach unten ausdrücklich. Gemäß § 1 Absatz 2 GOT ist eine Vereinbarung oder Forderung geringerer Gebühren als der einfachen Gebührensätze nur in den engen Ausnahmefällen des § 5 zulässig[11]. Tierarztpraxen dürfen weder Pauschalrabatte noch Treueaktionen oder kostenlose Erstuntersuchungen anbieten. Ein Verstoß gegen das Unterschreitungsverbot stellt ein standesrechtliches Vergehen dar.
- Keine Preisnachlässe auf tierärztliche Arbeitsleistungen: Der 1-fache GOT-Satz markiert die gesetzliche Untergrenze für jede tierärztliche Leistung.
- Ausnahmeregelungen nur in engen Grenzen: Eine Unterschreitung muss im begründeten Einzelfall vorab in Textform vereinbart werden; ohne Vereinbarung ist sie nur bei Kastration oder Sterilisation freilebender Katzen für anerkannte Tierschutzeinrichtungen zulässig[12].
- Transparente Rechnungspflicht: Jede Rechnung muss mindestens das Datum der Leistung, die Tierart, die Diagnose oder den Grund der Konsultation, die berechnete Leistung mit ihrer laufenden Nummer im Gebührenverzeichnis, den Rechnungsbetrag und die Umsatzsteuer enthalten; Arzneimittel und verbrauchtes Material sind gesondert auszuweisen[13].
Wenn Sie prüfen möchten, wie stark planbare Routinekosten und unerwartete Diagnostik Ihr persönliches Haushaltsbudget belasten, lohnt sich ein Blick auf die monatlichen Absicherungsmöglichkeiten. Informieren Sie sich über die Konditionen für eine Krankenversicherung für Hunde, um das finanzielle Risiko von Tierarztbesuchen kalkulierbar zu halten.
Beispielrechnung: Was kostet die jährliche Vorsorge?
Bei einem Routinebesuch zur Jahresvorsorge bleibt es selten bei der reinen allgemeinen Untersuchung. Für einen umfassenden Gesundheitscheck kombiniert die Tierarztpraxis in der Regel die Grunduntersuchung mit Schutzimpfungen und einer vorbeugenden Entwurmung. Auf der Abrechnung erscheinen diese Maßnahmen als einzelne Gebührenpositionen, ergänzt um die Materialkosten für Impfstoffe und Präparate.
Kostenaufstellung für einen typischen Vorsorgetermin im Jahr 2026
Die folgende Beispielrechnung verdeutlicht die typische Zusammensetzung der Grundkosten für eine jährliche Routinevorsorge bei einem gesunden Hund beim einfachen GOT-Satz. Rechnet die Praxis mit einem höheren Steigerungssatz ab, vervielfachen sich die Honorarpositionen entsprechend; Impfstoff, Verbrauchsmaterial und Entwurmungspräparat kommen je nach Präparat und Gewicht hinzu.
| Leistungsposition (GOT-Ziffer) | Kosten 1,0-fach (netto) |
|---|---|
| Allgemeine Untersuchung mit Beratung (Ziffer 16) | 23,62 €[1] |
| Subkutane Injektion der Impfung (Ziffer 221) | 11,50 €[1] |
| Ausstellen der Impfbescheinigung (Ziffer 87) | 6,16 €[1] |
| Umsatzsteuer | 19 Prozent auf alle Positionen, gesondert ausgewiesen[4] |
| Impfstoff, Verbrauchsmaterial und Entwurmungspräparat | wird zusätzlich nach Aufwand berechnet |
In der tierärztlichen Praxis liegt die reale Marktspanne für das gesamte Jahresvorsorge-Paket im Jahr 2026 je nach Region, verabreichten Impfkomponenten und gewähltem Steigerungssatz zwischen rund 100 und 200 Euro. Hundehalterinnen und Hundehalter können diesen Betrag als feste jährliche Basisgröße für ihr Haustierbudget einplanen.
Wann bildgebende Diagnostik extra abgerechnet wird
Stellt die Tierärztin oder der Tierarzt bei der allgemeinen Untersuchung Auffälligkeiten fest, reicht das Abtasten und Abhören oft nicht mehr aus. Um Verletzungen des Bewegungsapparats, Organveränderungen oder Bandscheibenvorfälle präzise abzuklären, ist weiterführende bildgebende Diagnostik erforderlich. Solche Untersuchungen sind eigenständige Leistungen und niemals im Grundpreis der allgemeinen Untersuchung enthalten.
Besonderheiten bei CT und MRT
Verfahren wie die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) sind hochkomplexe diagnostische Maßnahmen. In der GOT sind sie mit eigenen Ziffern hinterlegt, die im einfachen Satz bereits mehrere hundert Euro betragen:
- Computertomographie eines Körperteils (Ziffer 175): 350,00 Euro netto im einfachen Satz, bis 1.050,00 Euro netto im dreifachen Satz[14][15].
- Ganzkörper-CT oder mehr als ein Körperteil (Ziffer 176): 500,00 Euro netto im einfachen Satz, bis 1.500,00 Euro netto im dreifachen Satz[15].
- Magnetresonanztomographie (Ziffer 177): 700,00 Euro netto im einfachen Satz, das entspricht 833,00 Euro brutto[16].
Für ein CT oder MRT beim Hund fällt zwingend eine getrennt abgerechnete Sedierung oder Vollnarkose an, da das Tier während des gesamten Scanvorgangs absolut ruhig liegen muss. Neben der reinen Tomographiegebühr kommen somit Narkoseeinleitung, kontinuierliche Narkoseüberwachung, Venenkatheter, Intubation, Kontrastmittel und Nachsorge hinzu. In der Praxis liegt ein CT beim Hund dadurch meist zwischen 800 und 1.500 Euro, ein MRT zwischen 700 und 2.100 Euro[17].
Hunde-Krankenversicherung: Schutz vor hohen Rechnungen
Tierarztkosten in Deutschland steigen kontinuierlich, und anspruchsvolle Tiermedizin bewegt sich bei komplexen Erkrankungen oder Unfällen schnell im vierstelligen Bereich. Eine Hunde-Krankenversicherung erstattet veterinärmedizinisch notwendige Heilbehandlungen, Diagnostik und Operationen bis zum vertraglich vereinbarten GOT-Höchstsatz. Viele moderne Tarife beteiligen sich zudem im Rahmen jährlicher Vorsorgepauschalen an den Kosten für Schutzimpfungen und Routineuntersuchungen.
Den passenden Versicherungsschutz gezielt auswählen
Die gesetzliche Gebührenordnung bildet den verlässlichen Rahmen für tierärztliche Honorare, schützt Tierhalterinnen jedoch nicht vor unvorhersehbaren Ausgaben. Ob ein umfassender Vollschutz für Sie sinnvoll ist, hängt entscheidend von Ihrer persönlichen Situation ab: Können Sie spontane Tierarztrechnungen von mehreren tausend Euro jederzeit aus eigenen Rücklagen begleichen, oder möchten Sie Ihr monatliches Haushaltsbudget gegen existenzielle Behandlungsrisiken absichern?
- Erstattungshöhe nach GOT: Achten Sie darauf, dass Ihr Tarif mindestens den 2-fachen oder 3-fachen GOT-Satz und im Notdienst den 4-fachen Satz abdeckt.
- Vertragliche Wartezeit: Beachten Sie die Wartezeit (die Frist zwischen Versicherungsbeginn und dem ersten Tag des tatsächlichen Kostenschutzes), damit im Akutfall keine Deckungslücken entstehen.
- Vereinbarte Selbstbeteiligung: Prüfen Sie die Selbstbeteiligung (den prozentualen oder festen Eigenanteil pro Behandlungsfall oder Versicherungsjahr), um Beitragshöhe und Eigenrisiko auszubalancieren.
Ein allgemeiner Ratgeber kann Ihren individuellen Schutzbedarf und die passenden Tarifoptionen für Alter, Rasse und Gesundheitszustand Ihres Hundes nicht abschließend festlegen. Als digitaler Marktplatz ermöglicht nextsure einen transparenten Vergleich unabhängiger Tarife. Berechnen Sie jetzt Ihren individuellen Beitrag für die Hunde-Krankenversicherung und sichern Sie die tiermedizinische Versorgung Ihres Vierbeiners digital und unkompliziert ab.
Häufig gestellte Fragen
- Was kostet eine normale Untersuchung beim Tierarzt für den Hund?
Nach der aktuellen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) liegt der Preis für eine allgemeine Untersuchung beim Hund im einfachen Satz bei 23,62 Euro und reicht bis zu 70,86 Euro im dreifachen Satz.
- Darf der Tierarzt einen Rabatt auf die Untersuchung gewähren?
Nein, die Gebührenordnung für Tierärzte verbietet es strikt, den einfachen Gebührensatz zu unterschreiten. Ein Rabatt oder Pauschalpreis auf tierärztliche Leistungen ist rechtlich unzulässig.
- Warum berechnet der Tierarzt den dreifachen Satz?
Die Praxis passt den Steigerungssatz an, wenn die Untersuchung aus medizinischen Gründen aufwendiger ist, spürbar mehr Zeit in Anspruch nimmt oder unter erschwerten Bedingungen stattfindet.
- Gehören CT und MRT zur allgemeinen Untersuchung?
Nein, bildgebende Verfahren wie die Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) sind eigenständige Leistungen in der GOT. Zudem ist für diese Untersuchungen in der Regel eine Narkose nötig, die ebenfalls extra abgerechnet wird.
- Wie teuer ist die jährliche Vorsorge beim Hund?
Für einen Routinebesuch, der eine allgemeine Untersuchung, die fälligen Impfungen sowie eine Entwurmung umfasst, liegt die durchschnittliche Marktspanne im Jahr 2026 bei 100 bis 200 Euro.
Quellen
- [1]confidu.com
- [2]bundestieraerztekammer.de
- [3]gesetze-im-internet.de
- [4]pfoten-ratgeber.de
- [5]gesetze-im-internet.de
- [6]pfoten-ratgeber.de
- [7]gesetze-im-internet.de
- [8]gesetze-im-internet.de
- [9]bundestieraerztekammer.de
- [10]tieraerztekammer-berlin.de
- [11]gesetze-im-internet.de
- [12]gesetze-im-internet.de
- [13]gesetze-im-internet.de
- [14]dalma.co
- [15]mypetclub.de
- [16]rtl.de
- [17]hansemerkur.de
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- Gesundheitspauschale: Basis 30, Premium 70, Superior 100 EUR/Jahr
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- Superior: Prothesen/Orthesen mit Zuschuss bis 650 EUR
- Tierarztgebühren bis 3-fach (Basis) bzw. 4-fach (Premium/Superior) GOT-Satz
Wichtige Ausschlüsse
- Bekannte chronische oder angeborene Erkrankungen
- Krankheiten, die in den 6 Monaten vor Abschluss Grund einer OP waren
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Monatsabo: Mindestlaufzeit 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Werktage zum Periodenende; Prothesen/Orthesen mit 12 Monaten Wartezeit. Risikoträger: Towarzystwo Ubezpieczen Europa S.A.
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| Tarif | Erstattung | Selbstbeteiligung | Jahreshöchstgrenze |
|---|---|---|---|
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| Premium | 80 % | 20 %/Schadenfall | Jahr 1: 10.000 EUR, Jahr 2: 15.000 EUR, ab Jahr 3: unbegrenzt |
| Superior10 | 90 % | 10 %/Schadenfall | keine |
| Superior0 | 100 % | keine | keine |
Hepster Hunde-OP-Versicherung: Tarifübersicht Hunde-OP-Versicherung
| Tarif | Erstattung | Selbstbeteiligung | Jahreshöchstgrenze |
|---|---|---|---|
| Basis | 80 % | 20 %, mind. 250 EUR/Schadenfall | 2.000 EUR |
| Premium | 80 % | 20 %/Schadenfall | Jahr 1: 2.000 EUR, Jahr 2: 5.000 EUR, ab Jahr 3: unbegrenzt |
| Superior10 | 90 % | 10 %/Schadenfall | Jahr 1: 5.000 EUR, ab Jahr 2: unbegrenzt |
| Superior0 | 100 % | keine | Jahr 1: 5.000 EUR, ab Jahr 2: unbegrenzt |
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Stand der Informationen: Juli 2026 · Quelle: Produktinformationen (IPID/AVB) der Anbieter



