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Lohnt sich eine Katzenkrankenversicherung oder eine Rücklage?

Lohnt sich eine Katzenkrankenversicherung oder reicht eine Rücklage? Erfahren Sie, wann das Sparbuch ausreicht und welche Kosten die Rechnung kippen.

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Ob sich eine Katzen-Krankenversicherung lohnt, entscheidet sich über die Lebenszeit: Ein planbarer Monatsbeitrag schützt vor unvorhersehbaren, vierstelligen Tierarztkosten. Die Alternative Rücklage funktioniert nur, wenn sie vor dem ersten großen Ernstfall bereits voll angespart ist.

Katzen-Krankenversicherung

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Umfassender Schutz für Ihren Stubentiger: Die Katzenkrankenversicherung von nextsure übernimmt Tierarztkosten und sorgt für finanzielle Sicherheit bei Krankheit oder Unfall Ihrer Katze.

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Lohnt sich die Versicherung? Die Lebenszeit-Rechnung

Eine Katzen-Krankenversicherung lohnt sich für Sie, wenn Sie das finanzielle Risiko unvorhersehbarer Operationen oder langwieriger Therapien nicht auf einen Schlag aus eigener Tasche tragen möchten. Sie lohnt sich hingegen nicht, wenn Sie bereits eine ausreichend hohe, zweckgebundene Rücklage (ein fest angespartes Notfallpolster für Tierarztkosten) auf einem separaten Konto aufgebaut haben und bereit sind, dieses Geld jederzeit für medizinische Notfälle einzusetzen. Die wirtschaftliche Entscheidung entscheidet sich an der Gegenüberstellung von planbaren Grundkosten und unberechenbaren Spitzenbelastungen über das gesamte Katzenleben hinweg.

Im gesunden Alltag einer Katze fallen planbare Tierarztkosten von rund 100 Euro jährlich für Impfungen, Wurmkur und Parasitenprophylaxe an, ein allgemeiner Gesundheitscheck kostet im Schnitt 60 Euro. Diesen moderaten Standardkosten stehen im Ernstfall deutlich höhere Rechnungen gegenüber: Für die Behandlung eines Kreuzbandrisses ist mit 2.200 bis 2.700 Euro zu rechnen[1], ein MRT kostet in Deutschland durchschnittlich mindestens 700 bis 2.100 Euro[2]. Wer über eine durchschnittliche Lebenserwartung von 15 Jahren monatliche Beiträge in eine Versicherung einzahlt, sichert exakt dieses existenzielle Restrisiko vierstelliger Rechnungen verlässlich ab.

  • Planbare Vorsorge: Rund 100 Euro jährlich für Impfschutz, Wurmkur und Parasitenprophylaxe, dazu etwa 60 Euro für den Gesundheitscheck.
  • Unplanbare Notfälle: Vierstellige Beträge für Operationen und Diagnostik, etwa 2.200 bis 2.700 Euro für einen Kreuzbandriss[1] oder 500 bis 1.500 Euro für die chirurgische Entfernung von Harnsteinen[3].
  • Kostenstruktur: Feste, monatlich kalkulierbare Versicherungsprämien anstelle plötzlicher Liquiditätsengpässe.

Ob für Ihre Lebenssituation und das Alter Ihres Tieres ein Tarifmodell oder eine eigene Rücklage die bessere Strategie ist, lässt sich am zuverlässigsten klären, indem Sie den erwarteten Beitrag über die gesamte Lebenszeit gegen die Summe stellen, die Sie im Ernstfall sofort aufbringen könnten.

Tierarztkosten im Jahr 2026: Was OPs nach der neuen GOT kosten

Seit dem Inkrafttreten der novellierten Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (Tierärztegebührenordnung - GOT) vom 15. August 2022 mit Wirkung zum 22. November 2022 werden tiermedizinische Leistungen nach aktualisierten Gebührensätzen abgerechnet[4]. Die Novelle hat die Basisgebühren strukturell angehoben, um moderne Diagnostik und gestiegene Praxiskosten abzubilden. Für Katzenhaltende bedeutet das im Jahr 2026, dass selbst Routineeingriffe deutlich stärker zu Buche schlagen als in früheren Jahren.

In der tierärztlichen Abrechnung bestimmt der sogenannte GOT-Satz (der gesetzliche Gebührenfaktor vom 1-fachen bis zum 3-fachen Regelsatz), wie hoch das Honorar für einen Eingriff ausfällt. Eine komplizierte Zahnextraktion ist im einfachen Gebührensatz mit 41,04 Euro netto hinterlegt, im zweifachen Satz sind es 82,08 Euro und im dreifachen Satz 123,12 Euro. Rechnet die Tierarztpraxis bei erhöhtem Aufwand den dreifachen Satz ab und kommen Narkose, Monitoring, Röntgenbilder sowie Medikamente hinzu, liegen die Gesamtkosten für eine Zahnsanierung rasch im hohen dreistelligen oder vierstelligen Bereich.

Behandlung / LeistungEinfacher GOT-Satz (netto)Erhöhter Satz (2- bis 3-fach netto)
Allgemeine Untersuchung mit Beratung (Nr. 16)[5]23,62 €47,24 € bis 70,86 €
Kombinationsnarkose intravenös (Nr. 330)[6]31,47 €62,94 € bis 94,41 €
Zahnextraktion, kompliziert (Nr. 955)[5]41,04 €82,08 € bis 123,12 €
Ganzkörper-Computertomographie (Nr. 176)500,00 €1.000,00 € bis 1.500,00 €[5]

Besonders teuer wird es bei Notfällen außerhalb der regulären Sprechzeiten. Nach Paragraf 4 der GOT erhöhen sich die einfachen Gebührensätze im Notdienst auf das Zweifache und dürfen bis auf das Vierfache angesetzt werden, zusätzlich fällt eine pauschale Notdienstgebühr von 50 Euro an[7]. Muss eine Katze nach einem Verkehrsunfall nachts in die Tierklinik eingeliefert und notoperiert werden, klettert die Gesamtrechnung inklusive Diagnostik, intensivmedizinischer Überwachung und stationärer Aufnahme schnell in den vierstelligen Bereich. Wer für einen solchen Tierklinik-Aufenthalt nicht über flüssige Mittel verfügt, gerät ohne passenden Schutz unter schweren finanziellen Druck.

Der Rücklagen-Check: Wann das eigene Sparbuch reicht

Als Alternative zu einer monatlichen Versicherungsprämie entscheiden sich viele Katzenhaltende für ein zweckgebundenes Notfallkonto. Bei diesem Modell wird monatlich ein fixer Betrag, beispielsweise 30 bis 50 Euro, auf ein Tagesgeldkonto oder Sparbuch überwiesen. Das Konzept funktioniert in der Praxis allerdings nur dann reibungslos, wenn das Sparkonto bereits vor dem ersten großen Schadenfall vollständig gefüllt ist und die angesparten Beträge niemals für andere private Anschaffungen angetastet werden.

Das zentrale Risiko der Eigenrücklage liegt im sogenannten Timing-Risiko: Tritt eine schwerwiegende Krankheit, ein Darmverschluss oder ein Unfall bereits in den ersten Lebensjahren der Katze auf, ist auf dem Sparkonto bei einer kleinen monatlichen Sparrate erst ein Bruchteil der benötigten Summe zusammengekommen. Kostet die Behandlung dann so viel wie die Versorgung eines Kreuzbandrisses, für die mit 2.200 bis 2.700 Euro zu rechnen ist[1], entsteht eine Deckungslücke, die sofort anderweitig finanziert werden muss.

  • Voraussetzung Disziplin: Die Rücklage muss streng zweckgebunden bleiben und darf bei Konsumwünschen nicht angetastet werden.
  • Timing-Problem: Ein schwerer Notfall in jungen Jahren übersteigt die angesparte Summe bei weitem.
  • Wiederauffüll-Risiko: Erfordert die Katze zwei kostspielige Behandlungen kurz hintereinander, ist das Sparkonto nach dem ersten Eingriff leer.

Eine Eigenfinanzierung eignet sich daher in erster Linie für Tierhaltende mit solidem Liquiditätspolster, die im Notfall jederzeit vierstellige Summen abrufen können, ohne das Haushaltsbudget zu belasten. Für alle anderen bietet eine vertragliche Absicherung verlässliche Planungssicherheit ab dem ersten Tag nach Ablauf der Wartezeit.

Die drei Faktoren: Was die Rechnung für Ihre Katze kippt

Ob eine Versicherung oder das reine Sparen wirtschaftlich vorteilhafter ist, hängt im konkreten Einzelfall von drei zentralen Parametern ab: dem Eintrittsalter des Tieres, der Haltungsform und der gewählten Selbstbeteiligung.

Eintrittsalter, Haltung und Selbstbehalt

Das Alter bei Vertragsabschluss bestimmt die Grundprämie maßgeblich. Wer ein junges Kätzchen versichert, profitiert von niedrigen Monatsbeiträgen und einem uneingeschränkten Versicherungsschutz ohne Ausschluss von Vorerkrankungen. Müssen hingegen ältere Katzen ab sieben oder acht Jahren neu abgesichert werden, fallen die Beiträge merklich höher aus, oder bestehende chronische Leiden werden vom Schutz ausgeschlossen.

Der zweite Faktor ist die Haltungsform: Freigängerkatzen tragen ein signifikant höheres Risiko für Straßenverkehrsunfälle, Revierkämpfe, Bissverletzungen und Infektionskrankheiten als reine Wohnungskatzen. Entsprechend höher ist bei Freigängern die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens mindestens eine teure chirurgische Notfallversorgung zu benötigen. Der dritte Faktor ist die Selbstbeteiligung (der vertraglich vereinbarte Eigenanteil, den die versicherte Person je Schadensfall oder Versicherungsjahr selbst bezahlt), über die sich die laufende Prämie spürbar steuern lässt.

  • Eintrittsalter: Früher Abschluss sichert günstige Einstiegsprämien und schließt Vorerkrankungen von vornherein aus.
  • Haltungsform: Freigänger haben durch Verkehr und Verletzungen ein wesentlich höheres Unfall- und Operationsrisiko.
  • Selbstbeteiligung: Ein moderater Eigenbehalt senkt die laufenden Monatsbeiträge spürbar.

Die Hebelwirkung der Selbstbeteiligung lässt sich gut nachvollziehen: Wer einen Vollschutz ohne Eigenanteil wählt, zahlt die höchste Prämie, erhält im Schadenfall aber die volle Erstattung. Wird stattdessen ein prozentualer Eigenanteil je Schadenfall vereinbart, sinkt der Monatsbeitrag spürbar, dafür tragen Sie bei einer teuren Operation einen entsprechenden Anteil der Rechnung selbst. Rechnen Sie deshalb die Beitragsersparnis mehrerer Jahre gegen den Eigenanteil, der bei einem vierstelligen Eingriff auf Sie zukäme: Bei einem hohen prozentualen Selbstbehalt kann ein einziger großer Schadenfall die Ersparnis übersteigen.

Erstattung und Höchstgrenzen: Worauf Sie beim Tarif achten müssen

Bei der Wahl des passenden Schutzes entscheiden die genauen Vertragsbedingungen darüber, wie viel Geld die Versicherung im Ernstfall tatsächlich erstattet. Ein zentrales Kriterium ist die vertraglich vereinbarte Jahreshöchstgrenze (der maximale Erstattungsbetrag, den der Versicherer innerhalb eines Versicherungsjahres für alle Behandlungen zusammen auszahlt). Am Markt finden sich gestaffelte Deckungssummen, die in den ersten Versicherungsjahren begrenzt sind und je nach Tarif später unbegrenzt gelten.

Wichtig ist zudem die Unterscheidung zwischen dem Erstattungssatz nach der GOT und dem Leistungsumfang der jeweiligen Produktart. Ein Tarif, der nur bis zum 3-fachen GOT-Satz erstattet, deckt Notdiensteinsätze nicht vollständig ab, weil im Notdienst bis zum 4-fachen Satz abgerechnet werden darf und zusätzlich die Notdienstgebühr anfällt[7]. Leistungsstarke Policen übernehmen daher Behandlungen bis zum 3-fachen und im Notdienst bis zum 4-fachen Gebührensatz.

KriteriumKatzen-OP-VersicherungUmfassende Katzen-Krankenversicherung
SchutzbereichChirurgische Eingriffe unter Narkose inkl. Vor- und NachbehandlungOperationen, ambulante Heilbehandlungen, Diagnostik, Medikamente
Typischer Monatsbeitrag 2026Ab etwa 10 bis 18 Euro (je nach Tarif und Alter)Ab etwa 25 bis 45 Euro (je nach Deckung und Rasse)
Typische JahreshöchstgrenzeHäufig unbegrenzt oder 3.000 € bis 5.000 €Gestaffelt (z. B. 3.000 €, 5.000 €) oder unbegrenzt
Ideal für TierhalterAbsicherung reiner OP-Großrisiken bei geringem MonatsbudgetRundum-Kostenschutz für Diagnostik, Klinik und Dauermedikation

Darüber hinaus müssen Sie auf die vertragliche Wartezeit (die Frist zwischen Vertragsabschluss und dem ersten Tag des tatsächlichen Leistungsanspruchs) achten. Während bei Unfällen meist sofortiger Schutz besteht, greift die Kostenerstattung für Krankheiten in der Regel nach 30 Tagen bis drei Monaten. Wer gezielt die monatlichen Kosten kalkulieren möchte, findet in einem Katzen-OP-Versicherung Kosten Vergleich eine transparente Orientierung zu den aktuellen Tarifunterschieden.

Ihre nächsten Schritte zur Katzen-Krankenversicherung

Die tiermedizinischen Kosten in Deutschland werden auch künftig auf hohem Niveau verbleiben, da moderne Behandlungsstandards, bildgebende Diagnostik und gestiegene Praxiskosten eine hochwertige Versorgung sichern. Wer die finanzielle Belastung für die eigene Katze vorausschauend regeln möchte, findet in vier Schritten zur passenden Lösung:

  1. Allgemeine Grundregel: Ein planbarer monatlicher Beitrag schützt Ihr Erspartes vor plötzlichen vierstelligen Notfallkosten und sichert Ihrem Tier jederzeit die beste medizinische Versorgung.
  2. Entscheidendes Kriterium: Prüfen Sie Ihre Haltungsform und vorhandene Notfallreserven. Freigänger und junge Katzen ohne Vorerkrankungen profitieren besonders von einem frühzeitigen Versicherungsschutz, während reine Wohnungskatzen mit hoher Liquidität oft mit einem gezielten OP-Schutz auskommen.
  3. Grenzen allgemeiner Ratgeber: Ein allgemeiner Vergleichsüberblick kann die individuellen Faktoren wie Alter, Rasse, Vorerkrankungen und Ihr persönliches Sicherheitsbedürfnis nicht abschließend bewerten.
  4. Nächster Schritt zur Absicherung: Finden Sie den optimalen Schutz über eine persönliche Expertenberatung und vergleichen Sie transparente Tarife.

Die Katzen-Krankenversicherung von nextsure erstattet notwendige Heilbehandlungen, chirurgische Operationen, Labor- und Bilddiagnostik sowie verordnete Medikamente für Ihre Katze bis zum vereinbarten GOT-Höchstsatz. Nutzen Sie den digitalen Marktplatz von nextsure, vergleichen Sie maßgeschneiderte Optionen und vereinbaren Sie jetzt Ihr persönliches Beratungsgespräch, um die ideale Absicherung für Ihren Stubentiger abzuschließen.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Katzenkrankenversicherung im Monat?

Die Kosten variieren stark nach Alter, Rasse und Haltungsform (Wohnungskatze oder Freigänger). Eine reine OP-Versicherung ist oft schon für einen niedrigen zweistelligen Betrag im Monat zu haben, während ein Vollschutz (Katzen-Krankenversicherung) mit hohen Jahreshöchstgrenzen entsprechend mehr kostet.

Ist eine Katzenversicherung für Wohnungskatzen sinnvoll?

Ja, auch Wohnungskatzen können schwer erkranken. Zwar ist das Risiko für Autounfälle geringer als bei Freigängern, doch Krankheiten wie Tumore, Nierenleiden oder teure Zahnbehandlungen treten unabhängig von der Haltungsform auf und verursachen schnell Tierarztkosten im vierstelligen Bereich.

Was deckt die Katzen-Krankenversicherung nicht ab?

Standardmäßig sind Vorerkrankungen und chronische Leiden, die bereits bei Vertragsabschluss bestanden, ausgeschlossen. Auch kosmetische Eingriffe, die Herstellung eines Rassestandards und Operationen innerhalb der anfänglichen Wartezeit werden von den Versicherern nicht erstattet.

Welche Tierarztkosten entstehen für eine Katze im Jahr?

Planbare Vorsorge (Impfung, Wurmkur, Floh- und Zeckenprophylaxe) kostet im Schnitt rund 100 Euro jährlich, ein allgemeiner Gesundheitscheck etwa 60 Euro. Kommt es jedoch zu einer schweren Operation, zum Beispiel nach einem Unfall oder bei einer Zahn-Erkrankung, liegen die Kosten seit der GOT 2022 oft weit im vierstelligen Bereich.

Reicht es, jeden Monat Geld für den Tierarzt zurückzulegen?

Eine eigene Rücklage kann als Alternative zur Katzen-Krankenversicherung dienen, aber nur unter einer festen Bedingung: Das Geld muss vor dem ersten großen Ernstfall vollständig angespart sein. Passiert der Katze in jungen Jahren etwas, reicht das bisher gesparte Geld meist nicht aus.

Was bedeutet die Jahreshöchstgrenze in der Katzenversicherung?

Die Jahreshöchstgrenze legt fest, bis zu welchem Betrag der Tarif pro Jahr maximal für Tierarztkosten aufkommt. Übliche Marktstufen sind gestaffelte Grenzen im mittleren vierstelligen Bereich, während Premium-Tarife eine unbegrenzte Kostenerstattung vorsehen.

Quellen

  1. [1]fressnapf.de
  2. [2]hansemerkur.de
  3. [3]tierarzt-karlsruhe-durlach.de
  4. [4]fressnapf.de
  5. [5]die-tierversicherer.de
  6. [6]monkeymed.de
  7. [7]gesetze-im-internet.de

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Katzenkrankenversicherung

Krankenvollschutz für Katzen in vier Tarifen, von Basis bis Superior0 mit bis zu 100 % Erstattung ohne Jahreslimit.

Erstattung:
je nach Tarif 80-100 %
Selbstbeteiligung:
0-20 % je nach Tarif
Wartezeit:
1 Monat
GOT-Satz:
bis 4-fach (ab Premium)
  • Heilbehandlung und OP bei Krankheit und Unfall, je nach Tarif bis 100 % Erstattung
  • Physiotherapie nach OP: Basis 3, Premium 5, Superior 10 Sitzungen
  • Tierklinik-Unterbringung: je nach Tarif bis 10, 15 oder 20 Tage
  • Ab Premium: Zahnbehandlungen, Kastration, Homöopathie/Akupunktur, Gesundheitspauschale bis 150 EUR/Jahr
  • Tierarztgebühren bis 2-facher GOT-Satz (Basis), ab Premium bis 4-fach
  • Auslandsschutz: Europa 12 Monate, Superior weltweit bis 12 Monate
Wichtige Ausschlüsse
  • Bekannte chronische oder angeborene Erkrankungen
  • Trächtigkeit, Scheinträchtigkeit und Geburt
  • Krankheiten, die in den 6 Monaten vor Abschluss behandelt wurden
  • Diagnosen innerhalb der Wartezeit (dauerhaft ausgeschlossen)
  • Trusted Shops: 4,5/5 „Sehr gut“ (2.600 Bewertungen)

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Monatsabo: Mindestlaufzeit 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Werktage zum Periodenende; Prothesen/Orthesen mit 12 Monaten Wartezeit. Risikoträger: Towarzystwo Ubezpieczen Europa S.A.

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Katzenkrankenversicherung

Kombinierter Kranken- und OP-Schutz für Katzen mit Erstattung der Tierarztkosten bis zum vereinbarten GOT-Höchstsatz.

Erstattung:
bis zum vereinbarten GOT-Höchstsatz
Auslandsschutz:
12 Monate
Kündigungsfrist:
14 Tage zum Monatsende
  • Heilbehandlungen bei Krankheit und Unfall
  • Operationen inkl. OP-vorbereitender Untersuchung zur Diagnose
  • Vor- und Nachbehandlungen nach einer versicherten Operation
  • Labor- und bildgebende Diagnostik sowie medizinisch notwendige Arzneimittel
  • Auslandsschutz: 12 Monate
Wichtige Ausschlüsse
  • Vor Abschluss bekannte oder bereits angeratene Behandlungen und OPs
  • Krankheiten, die vor Ablauf der Wartezeit auftreten
  • Krieg, Erdbeben, Überschwemmung, Epidemien und Pandemien
  • Vorsätzlich herbeigeführte Schäden
  • CHECK24 Tarifnote 1,0 „exzellent“

    Cleos Welt Katzenkrankenversicherung, Tarif Rundum Plus

  • CHECK24 Tarifnote 1,0 „exzellent“

    Cleos Welt Katzen-OP-Schutz (Rundum Plus inkl. SOS-Schutz)

  • Google Rezensionen: 4,5/5 Sterne (210 Bewertungen)

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Vertragslaufzeit mindestens 1 Jahr mit automatischer Verlängerung; Versicherungssumme und Selbstbeteiligung laut Police. Risikoträger: Uelzener Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft a.G.

Faktenblatt: Leistungen, Ausschlüsse und Wartezeiten im Detail

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OP-Schutz

Katzen-OP-Versicherung

Reiner OP-Schutz für Katzen in vier Tarifen, im Spitzentarif ohne Selbstbeteiligung und ohne Jahreslimit für OP-Kosten.

Erstattung:
je nach Tarif 80-100 %
Selbstbeteiligung:
0-20 % je nach Tarif
Wartezeit:
1 Monat
  • Operationen unter Narkose oder Sedierung bei Krankheit und Unfall
  • Nachbehandlung: je nach Tarif bis zum 14., 15. oder 20. Tag
  • Tierklinik-Unterbringung: je nach Tarif bis zum 10., 15. oder 20. Kalendertag
  • Ab Premium: Kastration, Zahnextraktionen, Physiotherapie nach OP (bis 10 Tage)
  • Prothesen/Orthesen: Basis bis 400 EUR, Premium/Superior bis 500 EUR
  • Notfalltransport-Zuschuss bis 50 EUR/Schadenfall
Wichtige Ausschlüsse
  • Bekannte chronische oder angeborene Erkrankungen
  • Krankheiten, die in den 6 Monaten vor Abschluss Grund einer OP waren
  • OPs zur Herstellung des Rassestandards
  • Basis: Zahnbehandlungen jeglicher Art
  • Trusted Shops: 4,5/5 „Sehr gut“ (2.600 Bewertungen)

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Hepster Katzenkrankenversicherung: Tarifübersicht Katzenkrankenversicherung

TarifErstattungSelbstbeteiligungJahreshöchstgrenze
Basisbis 80 %20 %, mind. 250 EUR/SchadenfallJahr 1: 1.000 EUR, ab Jahr 2: 2.000 EUR
Premiumbis 80 %20 %/Schadenfall10.000 EUR
Superior10bis 90 %10 %/Schadenfallkeine
Superior0bis 100 %keinekeine

Hepster Katzen-OP-Versicherung: Tarifübersicht Katzen-OP-Versicherung

TarifErstattungSelbstbeteiligungJahreshöchstgrenze
Basisbis 80 %20 %, mind. 250 EUR/Schadenfall1.000 EUR
Premiumbis 80 %20 %/Schadenfall10.000 EUR
Superior10bis 90 %10 %/Schadenfallkeine (nur für OP-Kosten)
Superior0bis 100 %keinekeine (nur für OP-Kosten)

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Stand der Informationen: Juli 2026 · Quelle: Produktinformationen (IPID/AVB) der Anbieter